eMail-Archivierung

Mit Beginn des kommenden Jahres gibt es nochmals eine weitreichende Änderung im Bereich der eMail-Archivierung. Denn ab dem 1. Januar 2017 gelten die „Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (GoBD) vollumfänglich. Letzte Schonfristen laufen somit zum 31. Dezember 2016 ab, juristische Übergangsfristen enden.

Die Pflicht zur Archivierung jeglicher elektronischer Dokumente gilt für alle Unternehmen, die Geschäfte auf dem digitalen Weg abwickeln – unabhängig von Größe, Branche oder Zusammensetzung, nun vollumfänglich und ausnahmslos. Werden Angebote, Rechnungen, Handlungsbriefe etc. per E-Mail kommuniziert, ist das Unternehmen im Zugzwang: Spätestens bis zum 31. Dezember 2016 muss eine entsprechende Archivierungslösung implementiert sein.

Weltweit führend im Bereich der E-Mail-Archivierungslösungen ist MailStore. Die Software „made in Germany“ bietet nicht nur eine manipulationssichere, gesetzestreue E-Mail-Archivierung, sondern auch ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis inklusive intuitiver Bedienbarkeit – und das sowohl als Servervariante als auch als Service Provider-Edition.

Als Mailstore-Partner mit Certified Technician, können wir Sie dazu gern beraten bzw. ein Angebot unterbreiten.

Ende des Routerzwangs

Ab dem 01.08.2016 gelten die Bestimmungen des TK-Endgerätegesetzes zur sogenannten Routerfreiheit.

Ab diesem Datum kann jeder Nutzer, Endgeräte seiner Wahl an jedem Anschluss einsetzen.

Was genau bedeutet das?

1. Das neue Gesetz legt die „Dose an der Wand“ als passiven Netzabschlusspunkt fest. Der Anwender kann so das Endgerät seiner Wahl an jedem Anschluss einsetzen - egal, ob DSL, Kabel oder Glasfaser.

2. Im Zuge dessen sind die Provider zur Herausgabe der Zugangsdaten verpflichtet, die Ihre Endkunden benötigen um mit ihrem eigenen Endgerät vom schnellsten Heimnetz auch am Kabelanschluss profitieren zu können.

*Quelle: Jahresbericht Bundesnetzagentur 2015

Gern beraten wir Sie in Ihrer Routerwahl.

ISDN stirbt aus

Die ISDN-Technik steht in Deutschland vor dem Ende. Die Telekom informiert ihre Kunden bereits über die Kündigung der alten An­schlüsse.

Bis 2018 sollen alle ISDN-Anschlüsse in Deutschland abgeschaltet sein.

Tatsache ist, dass ISDN technisch überholt ist. Durch die IP-Technik können sowohl Telefonie als auch Daten über die­selbe Leitung bereitstellen werden. Auch wenn die Zuverlässigkeit der IP-Anschlüsse noch nicht immer hundertprozen­tig ist, sollten Firmen mit ISDN-Anschlüssen den Umstieg auf IP jetzt veranlassen, denn der Umstieg ist unabwendbar.

Was ist IP-Telefonie (VoIP)?

IP (Internet Protocol) bezeichnet ein weit verbreitetes Netzwerkprotokoll in Computernetzen. Wird über diese Computernetzwerke telefoniert, also Sprache übertragen, ist von IP-Telefonie die Rede. Dabei kann der Anschluss genutzt werden, über den auch im Internet gesurft wird – die Breitbandtechnik macht es möglich. Die Sprache wird bei der IP-Telefonie digitalisiert und per Internet Protocol in kleinen Datenpaketen zum Empfänger übertragen und dort wieder entpackt. IP-Telefonie lässt sich dabei auch direkt über den Computer oder per Smartphone nutzen.

Telefonanlage entscheidend

Neuere Telefonanlagen sind häufig sowohl für ISDN- als auch IP-Anschlüsse gerüstet. In diesem Fall muss beim Umstieg auf IP nur die Anschlussart neu eingerichtet werden. Die meisten Hersteller von TK-Anlagen, wie Aastra und Agfeo, haben in den vergangenen Jahren solche hybriden Anlagen auf den Markt gebracht.

Von den Providern/ Telefonnetzanbietern werden die Verträge entweder mit den neuen technischen Details für IP-Technik angepasst (in der Regel mit günstigeren Konditionen) oder es wird ein neuer Vertrag angeboten.

Wir beraten Sie gern in der Umstellung auf IP-Telefonie.

Weiterführende links:   Telefonanlagen